Service: Pressemitteilungen

Unter Vorsitz von Landeswahlleiter Jörg Berres hat der Landeswahlausschuss in seiner Sitzung am 12. Juni 2014 das Ergebnis der Europawahl am 25. Mai 2014 in Rheinland-Pfalz festgestellt. Das bereits bei der Feststellung des vorläufigen Landesergebnisses ermittelte Stimmenverhältnis zwischen den Parteien hat sich nur unwesentlich verändert.

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Bei der Europawahl wurde die CDU in Rheinland-Pfalz erneut stärkste Kraft. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis, das Landeswahlleiter Jörg Berres am späten Sonntagabend veröffentlichte, erreichten die Christdemokraten 38,4 Prozent der Stimmen, das waren 1,4 Prozentpunkte weniger als vor fünf Jahren. Die SPD kam auf 30,8 Prozent, das bedeutete gegenüber 2009 einen Zugewinn von 5,1 Prozentpunkten. Drittstärkste Kraft in Rheinland-Pfalz wurden die Grünen, die 8,1 Prozent der Stimmen erreichten, was einem Minus von 1,4 Prozentpunkten entspricht. Die Alternative für Deutschland (AfD), die erstmals antrat, kam auf 6,6 Prozent der Stimmen. Die FDP und die Die Linke erzielten jeweils 3,7 Prozent. Die Linke legte um 0,2 Punkte zu, die FDP verlor 7,5 Punkte.

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Von den rund 3,2 Millionen rheinland-pfälzischen Wahlberechtigten haben vier Tage vor dem Wahltag landesweit schon rund 23 Prozent von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. „Damit liegt der Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler in Rheinland-Pfalz derzeit bei der Europawahl und den Kommunalwahlen, die am kommenden Sonntag stattfinden, deutlich höher als vor fünf Jahren“, stellte Landeswahlleiter Jörg Berres nach einer Umfrage bei den Städten und Gemeinden des Landes fest. Im Jahr 2009 hatte der Anteil zum gleichen Zeitpunkt bei 15 Prozent gelegen.

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