Service: Pressemitteilungen

Die Menschen in den von der Flutkatastrophe besonders stark betroffenen Gemeinden an der Ahr haben bei der Bundestagswahl trotz der widrigen Umstände in hohem Maße von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Landeswahlleiter Marcel Hürter dankt allen Beteiligten, die sich aktiv in die Durchführung der Wahl eingebracht haben.

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Die Darstellung des Ausgangs der Bundestagswahl für Ortsgemeinden und Stadtteile hat in einigen Kommunen zu Nachfragen geführt. „Bundesrechtliche Vorgaben und sehr hohe Briefwahlanteile führen zu teilweise erklärungsbedürftigen Ergebnissen“, erklärt Landeswahlleiter Marcel Hürter. Er werde sich beim Bundeswahlleiter und beim Bundesinnenministerium für eine Lösung einsetzen, die den rheinland-pfälzischen Gegebenheiten gerecht wird.

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Die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag ist entschieden. Noch in der Wahlnacht hat das Statistische Landesamt in Bad Ems das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz in einer Statistischen Analyse untersucht. Die Auswertungen und Kommentierungen gehen unter anderem vertiefend auf das Wahlergebnis der Parteien nach regionalen und sozio-demografischen Aspekten ein. Zudem werden die Schwerpunktgebiete ausgewählter Parteien, in denen sie überdurchschnittliche Zweitstimmenergebnisse erzielt haben, sowie die Entwicklung der Wahlbeteiligung und des Briefwahlanteils – auch im Vergleich zu den bundesweiten Trends – eingehend analysiert.

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Die SPD ist bei der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz stärkste politische Kraft geworden. Nach dem vorläufigen Endergebnis, das Landeswahlleiter Marcel Hürter in Bad Ems bekannt gab, erhielt sie 29,4 Prozent der Zweitstimmen, das waren 5,3 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2017. Die CDU verlor 11,2 Prozentpunkte und kam auf 24,7 Prozent.

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Die Beteiligung an der Bundestagswahl lag in Rheinland-Pfalz um 13 Uhr über der von 2017. Laut einer Umfrage der Landeswahlleitung in Städten und Gemeinden waren fünf Stunden vor Schließung der Wahllokale rund 61 Prozent der Wahlberechtigten zur Stimmabgabe gegangen. Vor vier Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt rund 53 Prozent.

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Von den rund 3,06 Millionen Wahlberechtigten in Rheinland-Pfalz haben bis Donnerstag bereits 48,7 Prozent Briefwahl beantragt. Das hat eine Befragung des Landeswahlleiters bei allen Kommunen im Land ergeben. „Gegenüber der Bundestagswahl 2017 ist die Zahl der Wahlberechtigten, die einen so genannten Wahlschein beantragt haben, deutlich gestiegen“, erklärte Landeswahlleiter Marcel Hürter. Damals hatten sich bis zum Donnerstag vor der Wahl 27,8 Prozent für die Briefwahl entschieden.

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Am Sonntag, 26. September 2021, werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestags für die nächsten vier Jahre gewählt. Unsere Demokratie lebt von der aktiven Teilhabe und dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb bittet Landeswahlleiter Marcel Hürter alle Wahlberechtigten – insbesondere diejenigen, die erstmals an den Wahlen zum Deutschen Bundestag teilnehmen dürfen – von Ihrem Wahlrecht auch Gebrauch zu machen und am Sonntag ihre Stimmen abzugeben.

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